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Rimini in achteinhalb Etappen

Die Stadt auf den Spuren Federico Fellinis entdecken

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Rimini in achteinhalb Etappen

Rimini ist Federico Fellini. Federico Fellini ist Rimini.
Kein anderer als der Maestro kann Ihnen die Stadt wirklich zeigen. Deshalb hier nun eine Entdeckungsreise durch die Orte, an denen Fellini seine Jugend verbracht hat und die ihn geprägt haben.

Borgo San Giuliano

San Giuliano ist der älteste und wichtigste Stadtteil von Rimini, früher ein eher ärmeres Viertel, in dem Seeleute und Fischer lebten. Heute zeigen sich die Gassen in neuem Kleid mit Street Art und Wandmalereien, die sich an Fellinis Filmen inspirieren. Das Viertel, ‘e borg' im hiesigen Dialekt, ist genau richtig, um gemütlich zu schlendern und in einem der kleinen Lokale zum Esse einzukehren. Der Maestro selbst liebte dieses Viertel.

Malatesta-Tempel

Erbaut von Leon Battista Alberti, ausgeschmückt mit einem Kruzifix von Giotto und einem Fresko von Piero della Francesca. Fellini kam häufig hier her „wenn sonst niemand da war: die Marmorbänke wahren kühl, die Gräber, Bischöfe und Ritter wachten schützend, aber auch etwas unheimlich, im Schatten‟. Vor dem Tempel befindet sich die Kunstwerkstatt FeBo, die Fellini zusammen mit dem Maler Demons Bonini ins Leben rief.

Siegesdenkmal

„Das ist das Siegesdenkmal, wir gingen jeden Tag dort hin … und ich träumte sogar nachts davon!‟, verrät uns Fellini in Amarcord.

Pigna-Brunnen

Steht auf der Piazza Cavour und erscheint im Film Amarcord (als Rekonstruktion in Cinecittà) in der berühmten Schneeballszene.

Burg Sismondo

Dieses Symbol der einstigen Macht der Familie Malatesta wird heute als Schauplatz für Kulturveranstaltungen, Ausstellungen und Märkte genutzt.

Kino Fulgor

Das historische Kino wurde einer umfangreichen Restaurierung unterzogen und gehört nun wieder zum Stadtbild Riminis.
Genau hier sah sich der junge Fellini seine ersten Filme an.
Heute ist in dem Gebäude das Fellini-Museum mit Kostümen und Szenenfotos untergebracht.
Im Erdgeschoss liegen das Foyer und die beiden Kinosäle „Giulietta‟ und „Federico‟, die dem Hollywood-Stil der 30-er Jahre nachempfunden sind.

Der Hafen

Und hier sind wir an der Hafenmauer, der ‘palata’, bevorzugter Aufenthaltsort der „Müßiggänger‟ im Winter. Hier ist die Atmosphäre von Amarcord zu spüren, man erahnt die verschwommenen Konturen der Fischerboote und fühlt sich in zeitlose Vorwelten zurück versetzt.
„Diese Nacht habe ich vom Hafen von Rimini geträumt - er öffnete sich einem aufbrausendem, grünem Meer, das bedrohlich wie eine bewegte Grassteppe erschien, auf die große, schwere Wolken zu Erde niederbrachen‟.

Grand Hotel

Für den jungen Fellini war das Grand Hotel in Rimini ein Sinnbild für Luxus und unerreichbare Träume.
Später, als erfolgreicher Regisseur, wurde es für ihn zum Fixpunkt, wenn er sich in Rimini aufhielt (für gewöhnlich logierte er in der Suite 316).
Das Hotel wurde in seinem weltberühmten Film „Amarcord‟ verewigt.

Monumentalfriedhof

Dies ist unsere letzte Etappe auf den Spuren Fellinis.
Das Grab von Federico Fellini und Giulietta Masina liegt am Eingang des Monumentalfriedhofs von Rimini, links neben dem Hauptportal.
Das Portal zeigt eine Skulptur des Künstlers Arnaldo Pomodoro, die einen Schiffsbug darstellt.

Wer im Valentini Village Urlaub macht, kommt um die Stadt Rimini nicht herum. Gerne empfehlen wir Ihnen die schönsten Touren, Monumente und historischen Gebäude, die einen Besuch lohnen.